Feuchter Keller


Feuchter Keller – mögliche Ursachen und Maßnahmen

Wenn sich in Kellerräumen Feuchtigkeit ausbreitet, kann dies verschiedene Ursachen haben. In jedem Fall ist Eile geboten, um dem Problem möglichst schnell auf den Grund zu gehen. Eine zügige Diagnose und die schnelle Einleitung entsprechender Maßnahme sollten unbedingt von Fachleuten durchgeführt werden, um einen feuchten Keller ohne Folgeschäden ausbessern zu können.

Spezialisierter Fachbetrieb für Trockenlegung im Raum Jena, Gera und Chemnitz

Mit langjähriger Erfahrung sind wir von der TDR Trockenlegung professionell im Einsatz und beheben Feuchtigkeitsschäden mit modernen Verfahren, hochwertigen Materialien und einer umfangreichen Expertise. Wir sind darauf spezialisiert, Wasserschäden an Mauerwerk und Boden frühzeitig zu erkennen und entsprechend fachmännisch zu beheben. Sollten Sie also feuchte Wände in Keller oder Wohnraum entdeckt haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren thüringischen Meisterbetrieb TDR!

TDR: ein feuchter Keller erfordert Fachwissen

Um die Ursache für Ihren Wasserschaden zu ergründen, entsenden wir nach Terminvereinbarung einen Sachverständigen zu Ihnen, der die betroffene Stelle genau untersucht und eine Diagnose stellt. Dies erfolgt als erste Serviceleistung – für Sie kostenlos im Großraum Chemnitz–Jena–Gera. Nach ausführlicher Analyse erstellen wir Ihnen ein Angebot mit erforderlichen Maßnahmen. Erst wenn Sie dieses bestätigt haben, gehen wir an die Arbeit.

Ein feuchter Keller kennt unterschiedliche Ursachen

Von Schimmel befallene Wände, ein modriger Geruch oder nasse Stellen an den Wänden – ein feuchter Keller kann ein Indiz dafür sein, dass die Abdichtung nicht standgehalten hat und beispielsweise Grundwasser eingetreten ist. Jedoch können auch andere Gründe dazu geführt haben, dass die Wände der Kellerräume feucht sind.

Rohrbruch: der Klassiker unter den Wasserschäden

Nicht immer ist eine äußere Einwirkung wie der Grundwasserspiegel für eine Durchfeuchtung von Wänden oder Schimmelbefall verantwortlich. Manchmal sind es auch defekte Rohrleitungen, die Zu- oder Abwasser transportieren. Bei außen verlegten Leitungen lässt sich die Ursache schnell finden. Handelt es sich um verbaute Leitungen, die Wasser an der Oberfläche von Wänden sichtbar machen, ist eine professionelle Leckageortung erforderlich, um den Austrittsort aufzuspüren.

Regelmäßiges Lüften, auch im Keller

Im Vergleich zu austretendem Wasser kann ein feuchter Keller eine recht profane, wenn auch nicht weniger ärgerliche, Ursache haben. Denn wie bei Wohnräumen sollte man ebenfalls in unterirdischen Lagerräumen wie dem Keller für eine gute Luftzirkulation sorgen. Wenn die Räume über Fenster verfügen, dann ist ein stoßweises Lüften für einige Minuten am Tag hilfreich. Ansonsten kann die in der Luft befindliche Feuchtigkeit an den kühleren Wänden kondensieren und im schlimmsten Fall zu Schimmel führen. Wenn ein Keller bereits feucht ist, empfiehlt es sich, den Raum über einen längeren Zeitraum hinweg ausreichend zu beheizen.

Mangelhafte Horizontalabdichtung als Ursache

Um das Aufsteigen von Bodenfeuchtigkeit im Mauerwerk zu unterbinden, werden besonders bei Neubauten sogenannte Horizontalsperren eingebaut. Dies erfolgt in der Regel standardmäßig, wurde aber bei älteren Gebäuden nicht immer berücksichtigt. Auch eine über die Jahre hinweg zersetzte Kellerabdichtung kann zur Folge haben, dass eben genau das passiert: Wasser steigt kapillar im Mauerwerk auf. Um eine Horizontalabdichtung beim Neubau oder nachträglich einzurichten, sollten Sie unbedingt einen Experten wie unseren Trockenlegungsbetrieb im Raum Jena–Gera–Chemnitz beauftragen.

Vertikale Durchfeuchtung

Eine defekte Außenisolierung eines Mauerwerks kann ebenfalls einen feuchten Keller mit all seinen Erscheinungen begünstigen. Da das Erdreich direkt an viele Kellerräume angrenzt, bietet nur eine entsprechend fachmännisch durchgeführte Vertikalsperre ausreichend Schutz vor eindringendem Wasser. Entscheiden Sie sich für TDR als Ihren Ansprechpartner – profitieren Sie von einem modernen, schonenden Verfahren der Mauerwerkstrockenlegung.

Feuchtigkeit im Mauerwerk durch defekte Drainagen

Allein anhand der oben erwähnten Ausführungen sehen Sie, welche Ausmaße eine feuchte Kellerwand haben kann. Neben den bereits beschriebenen Ursachen können ebenso Drainagen die Quelle bilden. Entweder, sie sind gar nicht erst vorhanden – das Wasser wird nicht vom Haus weggeführt – oder die bestehenden Leitungen sind defekt. Auch können Drainageleitungen aufgrund besonders hoher Wassermengen durch extremen Niederschlag oder einen Anstieg des Grundwassers schlichtweg überlastet sein.

Regenfallrohre: die Ursache weiter oben finden

Was vielen nicht als Erstes in den Sinn kommt, wenn sie Feuchtigkeit in ihren Kellerräumen entdecken, zählt doch zu einer der häufigen Ursachen: Regenfallrohre bzw. eine defekte Dachentwässerung. Auf den ersten Blick nicht in direkter Verbindung mit einem feuchten Keller zu orten, können verstopfte oder defekte Fallrohre dafür sorgen, dass die Wassermassen gegen die Außenwände drücken und auf lange Sicht als Feuchtigkeit im Mauerwerk sichtbar werden.

Ihr Ansprechpartner bei feuchten Kellern: TDR Trockenlegung

Sie haben entdeckt, dass sich in Ihrem Keller feuchte Wände befinden oder gar Schimmelbildung aufgetreten ist? Zögern Sie nicht, sondern lassen Sie Fachleute an die Arbeit gehen. In einer ausführlichen Analyse widmen sich unsere Mitarbeiter dem Fall und ermitteln die Ursache, um das dahinterliegende Problem schnellstmöglich und fachmännisch zu beheben. Die Kellerabdichtung in Jena, Gera und Chemnitz sowie im Umkreis zählt zu einem unserer Spezialgebiete – kontaktieren Sie uns, wir sind gerne zur Stelle!

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