Steigender Grundwasserspiegel als Problem

Steigender Grundwasserspiegel lässt Keller volllaufen


Kellerabdichtung gegen Querdurchfeuchtung

Ein steigender Grundwasserspiegel ist ein Problem: Wir alle sind Zeugen des Hochwasser geworden.

Einige, weil ihre Häuser direkt am Wasser stehen. Andere, weil sie sich entschlossen haben. zu helfen. Zusehen mussten und durften alle. Tägliche Brennpunkt-Sendungen haben nach den Nachrichten über die Lage erst im Süden des Landes und bei den Nachbarn informiert, dann zog der Tross weiter. Es ging immer in Fließrichtung der Elbe. Irgendwann standen Teile von Dresden, Chemnitz, Magdeburg, Meißen, Grimma, Gera, Greiz oder Pirna im Fokus, später waren es kleinere Orte, zuletzt waren es spektakuläre Bilder aus Fischbeck. Dort galt die Aufmerksamkeit 90 Metern. Es waren 90 Metern, auf denen nichts mehr zu sehen war außer Wasser, wie eigentlich überall entlang der Elbe. Aber dort fehlte der schützende Deich. Es galt, das Loch zu schließen, durch das schon tagelang die Elbe das Hinterland flutete. Längst war eine Fläche von einem Drittel des Bodensees unter Wasser.

Aus dem Helikopter waren es beängstigende Bilder, die den Zuschauern vor den Fernsehern gezeigt wurden. Riesige Flächen lagen unter der glitzernden Flut. Aber das Problem stoppt nicht an den Grenzen des sichtbaren Wassers.

Druckwasser stand mit einem Mal an den Außenmauern der Keller und drückte durch kleinste Undichtigkeiten.

Deutlich weiter als es die Kamera festhielt, stieg der Grundwasserspiegel unter den gefluteten Flächen. Dieser steigende Grundwasserspiegel stellte plötzliche eine Bedrohung für Keller dar, die scheinbar im Trockenen lagen.

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